Hygiene- und Präventionskonzept für Volksschulradkurse in Wien

Die Gesundheit Ihrer Klasse ist uns wichtig. Darum möchten wir Sie vor der Teilnahme an einem Volksschulradkurs auf die folgenden Covid-19-Maßnahmen hinweisen. Mit Buchung eines Radkurses nehmen Sie das Hygiene- und Präventionkonzept zur Kenntnis.

Trainerinnen und Trainer sind besonders auf die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln, sowie das Vorgehen beim Auftreten von Symptomen im Verdachtsfall geschult. Bei der Durchführung der Radkurse wird strengstens auf die Einhaltung der Maßnahmen geachtet.

Organisatorische Maßnahmen

  • Radkurse werden ausschließlich im Freien abgehalten.
  • Radkurse können nur unter Vereinbarung eines Termins stattfinden.
  • Trainerinnen und Trainer werden mindestens zweimal wöchentlich mit Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 bzw. eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 getestet.
  • Um der Durchmischung von Schulklassen entgegen zu wirken, finden Radkurse zeitlich hintereinander statt. Es finden keine Parallelkurse statt.
  • Trainerinnen und Trainer tragen zu jedem Zeitpunkt eine FFP2-Maske.
  • Auf die Einhaltung des Mindestabstands von 2 Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist zu achten.
  • Sollte die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich sein, ist das Tragen einer MNS-Maske für die Kinder, und das Tragen einer FFP2-Maske für Begleitpersonen empfohlen.

Spezifische Hygienemaßnahmen

  • Begrüßung und Einführung finden mit ausreichend Distanz statt. Bodenmarkierungen helfen den Kindern spielerisch beim Einhalten des Abstands.
  • Für die Kinder stehen vor Ort Leihräder und -helme zu Verfügung. Diese werden von den Trainerinnen und Trainern nach jedem Gebrauch sorgfältig desinfiziert.
  • Es darf nur das jeweils persönlich zugeordnete Rad verwendet werden. Ein Rädertausch kann daher nur unter Anleitung der Trainerinnen und Trainer erfolgen.
  • Es wird ausreichend Desinfektionsmittel für Hände und Equipment zur Verfügung gestellt.

Contact-Tracing

Für den Fall des Auftretens eines Infektionsfalls werden vor Ort alle teilnehmenden Kindern mit Vor- und Nachnamen erfasst. Die Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail) der Begleitperson(en) werden aufgenommen.

Die erhobenen Daten werden ausschließlich auf Verlangen der zuständigen Gesundheitsbehörde zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen weitergegeben. Die Daten werden für einen Zeitraum von 4 Wochen aufbewahrt und dann vernichtet.