Reger Radverkehr an einem sonnigen Morgen in Wien.

Ringvorlesung „Radfahren in der Stadt“ an der TU startet

Mit Unterstützung der Mobilitätsagentur findet im Sommersemester an der TU Wien eine Ringvorlesung zum Radfahren statt.

Im Jahr 2013 wurde anlässlich des RadJahresdie Ringvorlesung an der Technischen Universität Wien  gestartet. Sie war ein großer Erfolg. Durchschnittlich 255 Zuhörerinnen und Zuhörer besuchten die Vorträge. In diesem Jahr geht die Ringvorlesung in die zweite Saison. Wieder konnten interessante Vortragende für das „heiße“ Thema Radfahren in der Stadt gewonnen werden. Zu den Vorträgen ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Vielfältiges Programm

Das Programm verbindet Technik mit Geschichte, Sozialwissenschaften und Wirtschaft. Am 6. und 7. März findet ein Nebenseminar mit Peter Cox von der Universität Chester/England statt. Alle Termine sind auch im Fahrrad Wien – Eventkalender eingetragen.

Ich freue mich, dass Studierende an der TU Wien so umfassende Einblicke in das Thema Radfahren bekommen. Das verheißt Gutes für künftige Generationen der Expertinnen und Experten in den Bereichen Raum- und Stadtplanung sowie im Bauingenieurwesen.

Programm_TU

Einen guten Überblick über die Termine gibt es auch im Vorlesungsverzeichnis der TU Wien.

 

1 Kommentar

Rüdiger Kalupner sagte am 18.03.2014, 14:15:
Rüdiger grüßt alle Verantwortlichen und Engagierten der 'Radler'-Ringvorlesung, leider habe ich erst jetzt von Eurer Ringvorlesung erfahren. Sonst hätte ich Euch schon früher über meine 'Erfahrungen' mit der exponierten und aufschlußreichen Radlereuphorie-und-Autoindustrie/IGMetallvorstands-Gegenmacht-Politik in Erlangen seit 1985 und von meinem Erkenntnisstand - bezogen auf die evolutions- und kulturgeschichtliche Wirkungsmacht und Dimension des Radfahrens für die Menschen in den entwickelten Industriestaaten - berichtet. Auf der Webseie der DIE KREATIVEN, 1. evolutions- und goethe-politische Partei der Welt, gegr. 1985 in Erlangen, könnt Ihr nachlesen, was aus meiner damaligen Partei 'Wir fahrradeuphorischen EPIKUREER' geworden ist und mit welchen Erkenntnisschritten wir zur Partei der nächsten Epoche der Menschheitskultur geworden sind - und welche Wirkungsgeschichte wir vorweisen können. ngela Merkel ist im Jahr 2005 zur KREATIVEN geworden, die die Umsteuerung auf den evolutionslogischen, KREATIVEN Fortschritts-/Akzelerationspfad vorbereitet. Für den Sturz des Ancien Régime des 2%Wachstumszwang-Regimes reicht es, dass wsir die Medienmauer für das Epochenwende- und Evolutionsprojekt-Wissen öffnen. Das könnte während Eurer Ringvorleserung 'Radler ...' auch geschehen. Die ganze, kulturrevolutionäre Dimension des 'Radfahrens in der entwickelten Industriekultur' ist noch nicht in die Diskussion gelangt. Bei mir fing es mit der Erfahrung 'Radlereuphorie' an, die ich, von Goethes Aussage ausgehend 'Wenn die Menschen ein neues Gefühl entdecken, dann hält die Wirklichkeit nicht Stand', kulturrevolutionär weiter- und zu Ende dachte und zu organisieren versuchte. Ich hoffe auf Euere HEUREKA!s Rüdiger Kalupner Rüdiger Kalupner Dipl.-Wirtsch-.Ing. Entwickler ko-evolutionärer Steuerungssysteme Unternehmens- und Regierungsberater in Sachen Epochenwechsel unter die Ordnung des KREATIVEN Evolutionspfades Bundesvorsitzer der DIE KREATIVEN, 1. evolutions- und goethepolitische Partei der Welt, gegr. 1985 als 'Wir fahrradeuphorischen EPIKUREER' www.die-kreativen-partei.de - Facebookauftritt v. Rüdiger Kalupner 09131 207675 Dechsendorfer Str.2 91054 Erlangen
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