Reger Radverkehr an einem sonnigen Morgen in Wien.

“Goldene Speiche 2014“: Preis für die beste Radmaßnahme Wiens

Die Radlobby Wien sucht die beste Radinfrastruktur, die im Jahr 2014 errichtet wurde. Ein Gastbeitrag von Alec Hager, Geschäftsführer der Radlobby Österreich.

Die spannende Frage lautet: „Wo ist die überzeugendste Radverkehrsverbesserung Wiens des Jahres 2014?“ und alle Wienerinnen und Wiener können ihre Vorschläge und Stimmen jetzt beim Online-Voting der Radlobby Wien (IGF & ARGUS) einbringen. Die Radlobby Wien sucht nämlich die besten Radverkehrsmaßnahmen aus dem vergangenen Jahr.

Foto: Stoffelix

Foto: Stoffelix

Preis für beste Radverkehrslösung 2014

Einfach in die Web-Karte klicken, Vorschlag eintragen oder für andere Vorschläge stimmen! Die „Goldene Speiche 2014“ geht als Auszeichnung an die verantwortlichen PlanerInnen und Auftraggeber. Ob baulich getrennter Radweg, Verkehrsberuhigung, Bodenmarkierung, Ampelverbesserung oder Abstellanlage: Alles gilt. Nach den Votings wählt eine Fachjury aus den fünf Stellen mit den meisten Stimmen den Sieger für die „Goldene Speiche 2014“. Im Vorjahr haben den Preis übrigens die beradelbaren Haltestellenkaps der neuen Ottakringer Straße gewonnen, darin waren sich das Public Voting und die Fachjury einig.

Siegerprojekt 2013: Radverkehrslösung Ottakringer Straße, Foto: E.Preuner

Siegerprojekt 2013: Radverkehrslösung Ottakringer Straße, Foto: E.Preuner

Online-Voting bis 22. März 2015

Bis 22.3. ist das Online Voting offen, danach folgt die Sitzung der Fachjury mit Susanne Reichard von der Mobilitätsagentur Wien sowie Dr. Meschik, Universität für Bodenkultur; Dr. Pfaffenbichler, TU Wien und DI Beatrice Stude und DI Andrzej Felczak von der Radlobby. Die Jury wählt aus den fünf stimmenstärksten Einsendungen den Gewinner. Schon jetzt zeichnen sich Favoriten wie der Radwegumbau am Margaretengürtel oder die Citydurchfahrt über die Stubenbastei ab, aber noch ist alles offen. Wir sind gespannt auf das Ergebnis!

Online-Voting: http://goldenespeiche.radlobby.wien

Die Preisverleihung folgt dann im April beim ARGUS Bike Festival am Rathausplatz.

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