Reger Radverkehr an einem sonnigen Morgen in Wien.

Judith-Deutsch-Steg eröffnet

Ohne Barrieren zu Fuß und mit dem Rad von der Leopoldstadt ans Donauufer. Mit dem Judith-Deutsch-Steg wurde ein wichtiges Stück Infrastruktur eröffnet, das die Lebensqualität in Bezirk und Stadt fördert.

Mit dem Bau des Judith-Deutsch-Stegs im 2. Wiener Gemeindebezirk – in Verlängerung der Holubstraße – realisiert die Stadt Wien eine sichere, barrierefreie Verbindung für FußgängerInnen und RadfahrerInnen. Der Judith-Deutsch-Steg verbindet die neuen Stadtviertel am Handelskai und die Naherholungsgebiete am rechten Donauufer.

Details zum Projekt: Judith-Deutsch-Steg

 

2 Kommentare

Hans Doppel sagte am 15.05.2015, 06:31:
Da dürfte einiges "SCHIEF" gelaufen sein - Wieso beschweren sich Behinderte, dass die Rampenneigungen nicht eingehalten worden seien? "Wir werden bei Bedarf gerne eine rechtliche Prüfung initiieren", kündigt Martin Ladstätter (Obmann von BIZEPS) an und fordert die Stadt Wien auf, "umgehend mit Liften nachzurüsten". Rückfragehinweis: BIZEPS - Martin Ladstätter 0699/17745449. So heißt es in einer Presseaussendung...
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Stefan Schappelwein sagte am 15.05.2015, 10:37:
Radinfrastruktur wird nur immer an der Donau verbessert. Der Judith Deutschsteg ist absoluter Luxus. Im 23. Bezirk passiert nichts, am sogenannten Liesingbachradweg sind viele Engstellen mit 1m Breite, die zumindest teilweise mit relativ wenig Aufwand verbessert werden könnten. Zum Beispiel in Kalksburg: Ich fahre halt weiterhin auf der Breitenfurterstraße nach Breitenfurt, hinter mir drängeln die Autos.
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