Reger Radverkehr an einem sonnigen Morgen in Wien.

Gemeinsam Radfahren, der Umwelt und sich selbst etwas Gutes tun: Das war auch heuer wieder die Motivation für viele sich im Mai täglich aufs Rad zu setzen und zur Arbeit zu radeln. Insgesamt haben sich 1.230 Teams aus 730 Firmen an der Aktion „Radelt zur Arbeit“ beteiligt.

Mit der Aktion wird vor allem ein Zeichen für mehr Bewegung im Arbeitsalltag gesetzt. Denn: Es wird immer mehr im Sitzen gearbeitet. „Wer zur Arbeit radeln kann, integriert ganz nebenbei einen regelmäßigen Fitmacher in seinen Arbeitsalltag“, so Arbeiterkammer Vizepräsident Willibald Steinkellner

Organisator Alec Hager von der Radlobby erfreut: „Wir haben auch in der siebenten Saison tausende Mitradlerinnen und Mitradler und wir haben wieder viele, die zum ersten Mal dabei sind. Das zeigt, dass die Aktion das Potenzial hat, neue Radler und RadlerInnen für umweltfreundliche Mobilität motivieren.“ Die Zahl der Firmen, aus denen die Teilnehmerinnen und Tedilnehmer kommen ist im Vergleich zum Vorjahr von 660 auf 730 angestiegen.

Insgesamt sind über 3.700 Personen im Mai 2017 mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren – und haben sich dem Wettbewerb „Radelt zur Arbeit“ gestellt. Die 1.230 Teams haben im Rahmen der Aktion 730.000 Kilometer zurückgelegt. Damit wurde im Aktionsmonat Mai der Ausstoß von 110 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden.

Organisiert wird „Radelt zur Arbeit“ von der Radlobby Österreich, unterstützt von der AK Wien und der Mobilitätsagentur.

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