Mann fährt auf seinem Klapprad an einem modernen Gebäude am WU Caampus vorbei.

JobRad: Mit dem Dienstfahrrad zur Arbeit

Gesund, umweltfreundlich und stressfrei mit dem Rad zur Arbeit und zu beruflichen Terminen: Dienstfahrräder machen das möglich. Betriebe, die Dienstfahrräder anschaffen, können dafür eine Förderung vom Bund in Anspruch nehmen – und ab Jänner nächsten Jahres auch den Vorsteuerabzug geltend machen.Als Teil einer Ende September beschlossenen Steuerreform werden Betriebe bzw. Dienstgeber beim Erwerb von Dienstfahrrädern – mit oder ohne Elektroantrieb – ab Jänner 2020 vorsteuerabzugsberechtigt sein. ArbeitnehmerInnen haben ebenfalls Vorteile: das JobRad kann auch für private Fahrten genutzt werden.

Detaillierte Informationen werden derzeit aufbereitet und stehen bis Jahresende zur Verfügung.

Weitere Infos finden Sie hier:
klimaaktiv.at: JobRad statt Dienstauto
Radkompetenz Österreich: Steuerreform macht Dienstradmodell möglich

Zwei Frauen und ein Mann auf Fahrrädern vor dem Eingang eines großen Bankgebäudes.

1 Kommentar

Tanja Kainz sagte am 30.01.2020, 11:59:
Ich bin sehr skeptisch. Das hört sich alles gut und schön an, aber im Gespräch mit den Verantwortlichen Bezirksverkehrskommissionen hört sich die Diskussion bloß autozentriert und ewig- gestrig an. z.B.: "Man kann doch keine 30 oder 50 oder 90 Parkplätze wegnehmen um einen Radweg in Hernals etc... zu bauen? (es sind ja nur weit mehr als 90% des öffentlichen Raumes vom KFZ dominiert) Da wäre es unfair hier Autofahrer zu bevormunden. Und genau hier ist das Problem der Stadt Wien. Ohne KFZ Verbote wird man nicht weiter kommen! Es tut mir leid liebe Leute! Hier müssen die Politiker Mut haben!
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