Mann fährt auf seinem Klapprad an einem modernen Gebäude am WU Caampus vorbei.

JobRad: Mit dem Dienstfahrrad zur Arbeit

Gesund, umweltfreundlich und stressfrei mit dem Rad zur Arbeit und zu beruflichen Terminen: Dienstfahrräder machen das möglich. Betriebe, die Dienstfahrräder anschaffen, können dafür eine Förderung vom Bund in Anspruch nehmen – und ab Jänner nächsten Jahres auch den Vorsteuerabzug geltend machen.Als Teil einer Ende September beschlossenen Steuerreform werden Betriebe bzw. Dienstgeber beim Erwerb von Dienstfahrrädern – mit oder ohne Elektroantrieb – ab Jänner 2020 vorsteuerabzugsberechtigt sein. ArbeitnehmerInnen haben ebenfalls Vorteile: das JobRad kann auch für private Fahrten genutzt werden.

Detaillierte Informationen werden derzeit aufbereitet und stehen bis Jahresende zur Verfügung.

Weitere Infos finden Sie hier:
klimaaktiv.at: JobRad statt Dienstauto
Radkompetenz Österreich: Steuerreform macht Dienstradmodell möglich

Zwei Frauen und ein Mann auf Fahrrädern vor dem Eingang eines großen Bankgebäudes.

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