Eine junge Frau ist bei Nacht mit einem gut beleuchteten Fahrrad unterwegs. Foto: Stephan Doleschal

Gut beleuchtet durch den Herbst radeln

Mit der Umstellung auf die Winterzeit am 30.10. wird es um eine Stunde früher dunkel. Viele die mit dem Rad zur Arbeit und wieder nach Hause fahren sind dann in der Dämmerung oder sogar Dunkelheit unterwegs. Daher ist es im Herbst und im Winter noch wichtiger darauf zu achten, dass das Fahrrad gut beleuchtet ist. Denn Licht macht sichtbar!

Welche Lichter und Rückstrahler Sie bzw. Ihr Fahrrad brauchen um gesetzeskonform und sicher ausgerüstet durch die Stadt radeln zu können, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

1) Rücklicht: rot, kann blinken

2) Reflektor hinten: rot, mind. 20 cm2

3) Reflektor vorne: weiß, mind. 20 cm2

4) Vorderlicht: weiß oder hellgelb, muss beständig leuchten (nicht blinkend) und am Fahrrad angebracht sein

5) Pedale: gelbe Reflektoren an beiden Seiten

6) Räder: gelbe oder weiße Katzenaugen, Reflektorsticks oder in der Bereifung integrierte Reflektorstreifen
auf beiden Reifen, 20cm² Mindestfläche (etwa 6 Reflektorsticks pro Reifen)

Reflektoren können auch mit Reflektorfolie aufgeklebt und dürfen im Scheinwerfer integriert sein.

7) Zwei voneinander unabhängige, funktionstüchtige Bremsen

8) Klingel oder Hupe

Weitere Details zur richtigen Ausstattung Ihres Fahrrads finden Sie hier: Das richtige Rad – Ausstattung

 

Gute Fahrt!

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1 Kommentar

Chris Tian sagte am 29.10.2022, 11:43:
Licht macht sichtbar - dem kann ich nur zustimmen! Zusätzlich zur eigenen Fahrradbeleuchtung wäre es allerdings hilfreich, auch Radwege zu beleuchten, um Hindernisse wie z.B. zentimeterhohe Baumwurzeln sichtbarer zu machen. Schon mal den Friedrich Adler Weg zwischen Gutheil Schoder Gasse und Triester Straße nächtens benutzt? Unbeleuchtet, Baumwurzeln, Blätterwerk. Viel Spass - hier könnte die Stadt mal aktiv ihren Beitrag leisten statt immer nur Werbung für´s Radfahren zu machen und die Radinfrastruktur ins 21. Jahrhundert überführen...
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