Reger Radverkehr an einem sonnigen Morgen in Wien.

Stadt Wien unter Top 3 des European Mobility Week Award

Die Stadt Wien und die Mobilitätsagentur freuen sich über den Stockerlplatz beim European Mobility Week Award. Der Preis wird für besondere Leistungen zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität verliehen und ging an Östersund.

Die Stadt Wien hat im Jahr 2014 durch zahlreiche Initiativen und Infrastrukturmaßnahmen den umweltfreundlichen und multimodalen Verkehr nachhaltig gefördert. Veranstaltungen und Kampagnen motivierten die Wienerinnen und Wiener zu aktiver Mobilität – zum Zu-Fuß-Gehen, Radfahren und dem Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel. Dies belohnte die EU-Kommission mit dem Stockerlplatz beim „European Mobility Week Award“.

Violeta Bulc, EU-Kommissarin für Verkehr, überreichte am Montagabend den „European Mobility Week Award“ die schwedische Stadt Östersund. Wien war mit Murcia und der Gewinnerstadt unter den Top 3. Eine unabhängige Fachjury aus Verkehrsfachleuten kürte die Preisträger. Unter den zehn Städten auf der Shortlist befanden sich unter anderem Budapest, Zagreb und Skopje.

Die europäische Mobilitätswoche bietet die Gelegenheit, eine Öffentlichkeit fürs Radfahren und Zu-Fuß-Gehen zu schaffen. Im Jahr 2015 setze die Stadt Wien mit dem Jahr des Zu-Fuß-Gehens einen weiteren Impuls für eine moderne Mobilität in der Stadt.

Besonders hervorgehoben wurden schon im Vorfeld das von der Mobilitätsagentur ins Leben gerufene Streetlife Festival, Fahrradkurse für SeniorInnen sowie das neue FußgängerInnenleitsystem. Positiv bemerkt wurde auch die Aktion „Rasen am Ring“ der unabhängigen „Plattform Autofreie Stadt“, welche am autofreien Tag stattfand.

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, FußgängerInnenbeauftragte Petra Jens (Mitte) und zahlreiche AkteurInnen, die das Streetlife Festival möglich gemacht haben. Foto: Sebastian Philipp

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, FußgängerInnenbeauftragte Petra Jens (Mitte) und zahlreiche AkteurInnen, die das Streetlife Festival möglich gemacht haben. Foto: Sebastian Philipp

 

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